„Zusammenrottungen…“ Teil 1

„Zusammenrottungen“, so nannte der Sprecher des Bundeskanzleramt die Menschen in Chemnitz, die friedlich aufgrund einer Tat bei denen zwei Geduldete (und anscheinend 8 weitere Tatbeteiligte) 3 Menschen mit Messern niederstachen, bei denen dann einer am Tatort verstarb, demonstrierten.

„Zusammenrottungen“ finden in diesem Land tatsächlich statt, aber von einem ganz anderem Klientel. Wir lassen einfach die Polizeiberichte bzw. die Pressemitteilungen sprechen:

Villingen, 02.09.2018 [1]

Am frühen Sonntagmorgen, in der Zeit zwischen 05.00 und 05.30 Uhr, ist es an verschiedenen Gaststätten der Färberstraße zu teils erheblichem Ärger mit einer Gruppe junger Männer arabischer und afrikanischer Herkunft gekommen. Zunächst pöbelte die etwa 10 Personen umfassende Gruppe junger Männer Gäste eines Clubs schräg gegenüber der Kapuzinergasse an. Nachdem sie dort hinausgeworfen wurden, zog die Gruppe zu einer Bar an der Ecke Färberstraße und Bogengasse, um sich dort mit einem anwesenden Türsteher anzulegen. Nachdem die Gruppe junger Männer auch an dieser Bar kein Zutritt mehr erhielt, begaben sich die Personen lautstark pöbelnd in Richtung eines Pubs an der Ecke Färberstraße und Romäusring. Dort traf die grölende Gruppe auf eine kleinere Gruppe Männer und Frauen, die sich gerade von einem Gaststättenbesuch auf den Heimweg machten. Aus der Reihe der pöbelnden und aggressiven Gruppe junger Männer wurde zunächst eine Flasche gegen die Gaststättenheimkehrer geworfen. In der Folge wurde die Heimkehrergruppe dann auch verbal und schließlich körperlich angegangen. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung, wobei zwei der Heimkehrer durch Schläge auch am Boden liegend von zumindest zwei Männern aus der Gruppe der jungen Pöbelnden erheblich verletzt wurden. Ein weiterer Heimkehrer erhielt aus der Gruppe der jungen Männer einen Faustschlag und eine der weiblichen Begleitungen, eine 49-jährige Frau, eine Ohrfeige. Während der 23-jährige Haupttäter aus der Gruppe der jungen Männer, dieser wurde bei der Auseinandersetzung am Kinn verletzt, von Zeugen bis zum Eintreffen der verständigten Polizei festgehalten werden konnte, flüchteten die anderen Personen aus der aggressiven Gruppe. Die bei der Auseinandersetzung schwer verletzten Heimkehrer im Alter von 50 und 53 Jahren wurden von eintreffenden Rettungskräften zur ärztlichen Behandlung in das Schwarzwald-Baar Klinikum gebracht. Der 50-Jährige musste stationär aufgenommen werden.

Köln, 02.09.2018 [2]

Bei der Festnahme eines 27 Jahre alten notorischen Drogendealers auf dem Ebertplatz sind zwei Polizeibeamte leicht verletzt worden. Am Sonntag gegen 6.20 Uhr machten Passanten die Streifenpolizisten auf eine rund 20-köpfige, offenbar aggressive Gruppe Männer aufmerksam, darunter auch der 27-jährige Nigerianer. Auf die Forderung der Beamten, eine Drogenkontrolle durchzuführen, wehrte er sich mit wilder Gestik und Bissen. Noch am Sonntagnachmittag wurde er in die Justizvollzugsanstalt Ossendorf gebracht, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte stellten die Polizisten Strafanzeige.

Um zu verstehen, um welches Klientel es sich handelt, sollte man sich vergewärtigen, dass am 29.08.2018 ein Prozess vor dem Landgericht Köln stattfand, bei dem es um einen Streit und Revierkämpfen zwischen nord- und schwarzafrikanischen Drogendealern am Ebertplatz ging, der am 14. Oktober 2017 stattfand. Dabei wurde ein 25-jähriger Marokkaner  wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer sechseinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt. Auch wenn er den tödlichen Messerstich an einem 22-jährigen Ghanaer nicht verübt hatte, der zum Tod führte.

Berlin, 02.09.2018 [4]

Zwischen zwei polizeibekannten Großfamilien ist am Sonntagabend in Berlin-Kreuzberg ein Streit eskaliert. […] Dabei setzten die Schläger auch eine Axt, Stöcke und einen Stein ein. Einer der Beteiligten soll eine Schusswaffe gezogen und damit gedroht haben. Sechs Menschen erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei nahm drei Verdächtige im Alter von 44, 19 und 18 Jahren fest. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) stürmte die Wohnung eines Verdächtigen in der Nähe der Graefestraße und beschlagnahmte eine Schreckschusspistole.

Flörsheim-Wicker, 02.09.2018 [5]

In Flörsheim-Wicker kam es am 02.09.2018, gegen 04:00 Uhr in der Kirschgartenstraße zunächst zu einem verbalen Streit zwischen mehreren Personen. Daraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein männlicher Täter dem 20-jährigen Geschädigten aus Flörsheim mit einem Gegenstand an den Kopf schlug. Der Geschädigte erlitt eine Platzwunde am Kopf. Der männliche Täter wird beschrieben als Südländer, schwarze bzw. dunkelbraune Haare, 170-175 cm groß und schlank, dieser flüchtete in unbekannte Richtung.

Quellennachweise:

[1] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/4050293

[2] https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/bedrohliche-situation-am-koelner-ebertplatz-aggressive-maennergruppe-bedraengt-polizisten-31208050

[3] https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/nach-streit-unter-dealern-sechs-jahre-haft-fuer-messerstecher-am-koelner-ebertplatz-31185674

[4] https://www.welt.de/vermischtes/article181408018/Gewalt-in-Berlin-Grossfamilien-gehen-in-Kreuzberger-Kiez-aufeinander-los.html

[5] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4050176

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