Der tolerante Islam – am Beispiel der Deutschen Islam Konferenz

Auch in diesem Jahr (das zwölfte) hat das Innenministerium zur Deutschen Islam Konferenz eingeladen. Dieses Mal fand wurde die Konferenz vom Innenminister Seehofer geleitet. Dieses Mal durften auch „Kritiker“ daran teilnehmen, namentlich Hamed Abdel-Samad, Seyrat Ates und Ahmad Mansour . Diese drei Personen nahmen aber nicht allein an der Konferenz teil, sondern sie wurden von 15 (in Worten: fünfzehn) Personenschützern begleitet. Wenn ein Herr Söder, Ministerpräsident des Bundesland Bayern hier spazieren geht, sehe ich meistens ihn mit zwei Personenschützern herumlaufen. Warum müssen diese 3 Personen also jeweils von 5 Personenschützern geschützt werden und vor wem? Man sollte doch meinen, dass in „freier Wildbahn“ die Gefahr Opfer eines Anschlages zu werden höher sei, als auf einer Konferenz, bei denen nur solche Personen teilnehmen durften die auch eingeladen wurden. Was sagt uns dass eigentlich über den Personenkreis aus, die an dieser Konferenz teilgenommen haben aus? Und was sagt es eigentlich aus, was eigentlich mit solchen Personen „erreichbar“ ist? Das ist aber nicht alles, denn unmittelbar nach der Konferenz gab es heftigste Angriffe gegen das Innenministerium bzw. gegen dessen Minister Seehofer, weil sich doch tatsächlich auf dem Buffet auch „Blutwurst“ befand – #Bluwurstgate. Interessant ist insbesondere die Reaktion auf muslimische Vertreter wie Ali Ertan Toprak der genau diese „Doppelmoral“ auf Twitter ansprach, nämlich das de facto das Totschweigen vom Personenschutz,  aber das gleichzeitig aufregen über die Blutwurst am Buffet.

Geäussert wurde der untere Tweet von einem CDU-Politiker aus Bremen, der dort in einem Integrationsbeirat sitzt. Es wird an der Stelle darauf hingewiesen, dass nach Aufforderung der Bremer CDU dieser auch die CDU verlassen hat. Dennoch ist es aus Sicht des Blogbeitragsverfassers bezeichnent, wie dieser sich aufführt und es wirft natürlich die Frage auf, ob dieser sich auch schon früher so aufgeführt hat und wie dieser ernsthaft in einem Integrationsbeirat sitzen konnte.

Es texteten natürlich noch weitere islamische Protagonisten sich um Kopf und Kragen.

Flankiert wurde diese Angriffe besonders vom Tagesspiegel, der ja schon länger einen Kreuzzug gegen Seehofer, aber auch Maaßen führt. Einen direkten Kontor darauf gab es von Kissler vom Cicero, indem dieser darauf hinwies:

Interessant in dem Zusammenhang ist, dass das Innenministerium sogar den „Buffetplan“ preisgab und nochmal darauf hinwies, dass sowohl „halal“, vegan, Fisch und eben auch „haram“ Blutwurst gab.U nd man entschuldigte sich sofort in bester Unterwerfung, falls man die religiösen Gefühle verletzt hätte. Meinten die damit Buddhisten? Oder Christen? Oder doch nur Muslime?

Aber nicht nur das, es gab auch Weißwein & Rotwein, „Häppchen“ mit Speck und „Tartar“. Tartar = Böse – unsere islamischen „Freunde“ witterten gleich den nächsten Skandal, vielleicht verwechselten sie das auch mit Mett.

Aber auch der Deutsch-Türkische Akdemiker e.V. textete sich um Kopf und Kragen indem er nicht nur kritisierte, dass Schweinefleisch „im“ Buffet serviert wurde.

 

Interessant ist, dass Hamed Abdel-Samad auf Facebook fragte (dokumentiert bei TE): Was haben Muslime nach zwölf Jahren inhaltlich serviert?

Das wirft für mich die provokante Frage auf, was denn eigentlich das Ziel dieser ganzen Veranstaltung ist? Was sind die konkreten Ziele und sind diese „SMART“? Ich habe den Eidnruck man ist hier mit Multi-kulti-Gutmenschen-Träumerei gestartet und will nicht zugeben, dass es eben keinerlei Möglichkeiten gibt den Islam auch nur im Ansatz in das deutsche Wertesystem zu integrieren. Oder sind diese Personen die von deutscher Seite an diesen Konferenzen teilnahmen wirklich so dumm und haben dieses all die Jahre nicht gemerkt? Dass es für die muslimischen Verbände offensichtlich nicht besser sein kann, da der deutsche Staat (hier Repräsentanten) diese mit Steuerknete nur so päppelt und bei Nicht-Gelingen die Opfermentalität der Muslime aufgreift und den dummen deutschen Kartoffeln die Schuld für das Nicht-Gelingen gibt, muss nicht verwundern.

Konkret wird das Innenministerium beantworten müssen:

  • Was waren die bisherigen Speisepläne? Schon immer vielfältig und ausgewogen oder wurden hier Kartoffeln zuvor diskriminiert?
  • Wieviel Geld floss bisher in diese Islamkonferenzen? Wieviele Ressourcen (Personen) wurde in die Konferenzen und die Vorbereitungen gesteckt?
  • Wieviel Gelder erhielten die Verbände und Personen und geg.falls Projekte u.ä.?
  • Was sind die Ziele gewesen?
  • Was sind die Ergebnisse?

Wir werden nicht locker geben, bis das Innenministerium und die weiteren Beteiligten diese Fragen beantworten!

 

2 Kommentare zu „Der tolerante Islam – am Beispiel der Deutschen Islam Konferenz

  1. Also ich war in 20-30 Laendern beruflich und privat unterwegs, und nicht ein Mal fragten meine Gastgeber, noch hat es sie interessiert, ob ich etwas aus religioesen Gruenden nicht essen kann. Da ich Atheist bin, was jedoch kaum einer wusste, waere die Antwort eh Nein gewesen. Es gibt durchaus einiges, was ich nur kurz vorm Verhungern fressen wuerde (z.B. gekochte Huehnerfuesse, frittierte Kakerlaken und Heuschrecken, Seegurke, Hund, diverses undefinierbares schleimiges Zeug). Ich kann amuesiert dabei zusehen, wie die anderen das mit Genuss essen, ohne mich darueber aufzuregen. Jeder halbwegs zivilisierte Mensch sollte dazu in der Lage sein.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s