„Demokratieprojekte“ in Radolfzell am Bodensee

Die Stadt Radolfzell am Bodensee ist auch Sitz eines dieser Demokratiezentren, welche durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert werden. 2017 gab es 65.000 € dafür.

Welche Veranstaltungen wurden nun im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Radolfzell am Bodensee gefördert? Die folgenden Veranstaltungen und Vorhaben:

  • Friedensfest
  • Frauen im Kreis der Kulturen
  • Interkulturelle Kunstwerkstatt
  • Demokratisches Diskussionsforum: Zeller Salon
  • Integrationstheater
  • Interkulturelles Backprojekt
  • Interkulturelles Kochprojekt für Kinder
  • Demokratietag
  • Jugendveranstaltung im Herzen
  • Demokratiefest für Jugendliche

Die jeweiligen Fördersummen für die einzelnen Maßnahmen beliefen sich zwischen 1.000,00 € und 2.500,00 €.

 

Quellennachweise:

[1] Staatlich bezahlte Claquere: Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des BMFSFJ

[2] https://fragdenstaat.de/anfrage/demokratie-leben-forderung/

5 Kommentare zu „„Demokratieprojekte“ in Radolfzell am Bodensee

  1. Die haben gleich übernommen, was in jeder staatlichen Behörde Usus ist: Die werden bezahlt, aber sobald es an die Arbeit geht, dann wird dafür noch extra verlangt.. In solchen Tralala-Vereinen ist das Grundeinkommen schon verwirklicht.

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  2. Das sind ja unglaublich viele „Projekte“ fuer sehr wenig Geld. Mein Eindruck ist, dass sich politisch vernetzte Privatpersonen ihre privaten Hobbies aus der Steuerkasse finanzieren lassen. Ist doch geil, wenn man alle Nase lang auf Steuerzahler Kosten mal eine Party schmeissen kann.

    Wieviel % des Gesamt-Steueraufkommens werden denn in diesen Foerderprojekten versenkt? Ich schaetze, wenn man die allesamt streicht, koennte man nicht nur den Soli sofort abschaffen, sondern auch noch die Steuern um 5 Prozentpunkte senken.

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    1. Das sich Privatpersonen ihre Hobbys bezahlen lassen ist ohnehin klar. Nicht nur bei diesen Demokratieprojekten. Auch im Bereich Asylindustrie findest du das. Da gibt es „Strick- und Nähclubs“ als Integrationsmassnahmen, aber auch im Bereich Frauenförderung, wo diese ans Arbeiten gewöhnt werden sollen. Die findet man alle im ESF. Vielleicht mache ich da mal noch einen Artikel zu, wo ich mal einzelne Projekte detaillierter aufführe. Wollte schonmal zu einzelnen Adressen hinfahren und mir das anschauen, wo denn das ist.
      Die hatte ich nur gefunden bei der Suche nach was anderem. Vielleicht frage ich bei der Gemeinde nochmal genauer nach. Bin aktuell aber eigentlich mit ganz anderen Themen beschäftigt. Alle reden sie vom Diesel, keiner guckt genau hin, was der Bund da alles fördert. Da werden richtig Steuermittel verbraten.

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