Ein paar Gedanken zum Tanzverbot

Am heutigen Karfreitag erlaube ich mir ein paar Zeilen zu meinen Gedanken bezüglich des Tanzverbotes, welches immer wieder zur Diskussion gestellt wird. Ein immer wieder hervorgebrachtes Argument gegen das Tanzverbot ist, dass damit christlich-relgiöse Menschen anderen (Minderheiten) ihre Regeln aufzwingen. Da dieses Tanzverbot u.a. für bestimmte christliche Feiertage gilt. Interessanterweise ist es, dass in diesen Tagen sogenannte Umweltschützer die Osterfeuer verbieten wollen. Interessanterweise kann man das o.g. Argument auch in die entgegensetzte Richtung bringen. Denn verbunden mit dem Tanzverbot ist die Tatsache, dass es an diesem Tag überhaupt einen Feiertag gibt. Nun sind die meisten Feiertage aber eben christliche Feiertage. Würde man das oben genannte Argument zu Ende denken, müsste man konsequenterweise die Feiertage auch streichen. Dann stellt sich aber die Frage stellen, ob es an solchen Tagen überhaupt das Tanzverbot stellt, da unter der Woche viele Clubs und Diskos geschlossen sind, da die meisten Besucher überwiegend an solchen Tagen in solche Establishments ausgehen an denen sie am nächsten Tag eben frei haben. Diskotheken und Clubs haben nüchtern an „365 Tagen minus Tagen an denen das Tanzverbot gilt“, das sind sehr viele. Trotzdem haben die meisten die meisten Tage im Jahr zu. Der Grund ist der oben genannte.

 

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