Frohschammerstr. 14

In meinem letzten Blogbeitrag bin ich auf das „Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität – Recht, Ökonomie und Politik e.V. (IKEM)“ eingegangen. Hierbei hatte ich darauf hingewiesen, dass in diesem An-Insititut der Universität Greifswald die Anwaltskanzlei „Becker Büttner Held“ stark involviert ist.  Und dabei die RA Dr. Dörte Fouquet die Kanzlei in Brüssel „leitet“ und u.a. beim Lobbyverein EUROSOLAR zugehörig ist, nebst anderen Lobbyvereinen. EUROSOLAR weist auf seiner Webseite auf ein Netzwerk mit anderen Organisationen hin, eine Organisation ist die „Mütter gegen Atomkraft e.V.“ [1] [2]. Diese hat ihren Sitz in der Frohschammerstr. 14, in 80807 München. Dort hat die Gesellschaft für ökologische Forschung e.V. ihren Sitz [3]. Gegründet wurde dieses von Wolfgang Zängl, Sylvia Hamberger und weiteren Natur- und Sozialwissenschaftlern. Das Gebäude hat der Vater von Wolfgang Zängl errichtet. Dieser hat ursprünglich in den 20er Jahren zusammen mit seinem Bruder ein Unternehmen gegründet, welches Maschinen für die Reifenrunderneuerung- und – repaturen entwickelt und gebaut hat. Wolfgang Zängl scheint diese mit seiner Schwester geerbt zu haben. Wofgang Zängl hat das Unternehmen dann ganz offensichtlich nicht weiter geführt. Sondern im Gegenteil de facto dieses verdammt. So ist im Raben Verlag, welcher auch seinen Sitz in der Frohschammerstr. 14 hatte, das Buch „ALPTRAUM AUTO“ erschienen. Hier ist also der Abkömmling, der ganz offensichtlich nicht auf seinen eigenen Beinen steht, sondern auf der Schaffenskraft seines Vaters und verdammt mit diesem ererbten Reichtum das Wirken seines Vaters. Paradox! Was würde dieser Menschentyp machen ohne das Erbe seines Vaters? Humus umgraben oder er wäre schon viel früher Humus?

Fahren wir aber fort mit den Gesellschaften fort die auch in der Frohschmmerstr 14 residieren. Diese sind die folgenden:

  • Pro REGENWALD
  • Aktionsgruppe Indianer und Menschenrechte
  • Earthlink
  • Global Challenge Network
  • Greenpeace
  • Testbiotech e.V.

Zusätzlich residiert noch die Volkshochschule am Standort. Interessanterweise wird für Greenpeace als c/o pro Regenwald im Impressum ausgegeben [4]. Pro Regenwald betreibt auch noch die Webseite „www.diewaldseite.de“ [5].

Der Verein earthlink wird durch den Vorstand vertreten [6], dieses sind namentlich: Armin Stegbauer, Bernhard Henselmann und Lydia Stehberger. Bernd Henselmann hat nach seinem Studium der Elektrotechnik an der FH München 2 Jahre als Projektmitarbeiter im E-Labor der LU München gearbeitet. Im Anschluss daran war er Kampaigner bei Greenpeace für ein paar Monate. Dort scheint er auf den Geschmack gekommen zu sein. Von 1992 bis 1998 war er Geschäftsführer Umweltprojekte bei artists for nature e.V.. Danach geschäftsführender Vorstand bei earthlink E.V., ab 2005 zusätzlich IT-Leiter für die Gesellschaft für ökologische Forschung e.V und ab 2009 zusätzlich geschäftsführender Vorstand für Sozialeinrichtungen e.V. Hier kreut sich auch der Weg mit Lydia Stehberger. Im Impressum des Kinderhaus Kai wird der e.V. Sozialeinrichtungen, als auch die Kinderhaus Kai gGmbh genannt, die wiederrum vertreten wird durch Lydia Stehberger. Bernhard Henselmann wird als Webdesigner für diverse Webseiten der Gesellschaft für ökologische Forschung ausgewiesen. Neben deren eigentlichen Webseite http://www.goef.de betreibt sie zusätzlich spezielle Webseiten für ihre Kampagnen wie z.B. http://www.gletscherarchiv.de [7], http://homoindustrialis.xn--gf-fka.de [8], http://www.rasen-im-treibhaus.de/ [9].

Derartige weitere Webseiten betreiben auch die Protagonisten Dr. Ruth Tippe und Dr. Christoph Then, so z.B. http://www.kein-patent-auf-leben.de [10], die „fachstelle-gentechnik-umwelt.de [11] oder http://www.no-patents-on-seeds.org [12].

Interessanterweise findet man unter der o.g. Adresse auch einen Eintrag der Organisation Klimaherbst, die Werbung für eine Greenpeace-Veranstaltung macht [13]. Klimaherbst – nie gehört? Hatten wir in meinem Blogbeitrag zum Thema Green City Pläne (https://diehassrede.wordpress.com/2019/02/05/sofortprogramm-saubere-luft-2017-2020-green-city-plaene-gcp/). Klimaherbst hat den Green City Plan für die Stadt München geschrieben. Dieser wurde mit 185.000 € vom Bund bezuschusst. Angesichts des Umfeldes der Ersteller eines solchen Plans kann man die Vorschläge und die Sinnhaftigkeit dieses Planes erahnen.

 

Quellennachweise:

[1] https://www.eurosolar.de/de/index.php/mitglieder-eurosolar/netzwerk

[2] https://muettergegenatomkraft.de/impressum.html

[3] http://www.goef.de/kontakt/impressum

[4] https://www.greenpeace.de/gruppen/munchen

[5] http://www.diewaldseite.de/impressum

[6] https://www.earthlink.de/kontakt/impressum/

[7] http://www.gletscherarchiv.de/kontakt/impressum/

[8] http://homoindustrialis.xn--gf-fka.de/impressum/

[9] http://www.rasen-im-treibhaus.de/2009/03/10/rasen-im-treibhaus-jetzt-zum-downloaden/

[10] http://www.kein-patent-auf-leben.de/impressum/

[11] https://fachstelle-gentechnik-umwelt.de/datenschutz/

[12] https://www.no-patents-on-seeds.org/sites/default/files/news/stellungnahme_no_patents_on_seeds_g2_12.pdf

[13] http://klimaherbst.de/veranstaltung/escape-the-ecodisaster/

 

 

5 Kommentare zu „Frohschammerstr. 14

  1. Wenn die Feinde immer alle im gleichen Haus wohnen, dann braucht es zur Befreiung Deutschland wenigstens keine Flächenbombardements. Da könnte diesmal auch die Frauenkirche unbeschädigt bleiben. 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Respekt !
    auch für NichtBlogger und NichtBenutzer von „socialMediaDiensten“ wie ich – mein Dank an Dich!!!

    Nach mehreren Stunden Recherche – oder sollte ich eher sagen dem Gestank von FFF folgend, habe ich hier fundierte Infos gefunden zum Thema „Klimarettung aus Kinderhand“.

    Sehr interessant auch Dein Beitrag zu „GERMANWATCH“, da kann ich Dich nur bestätigen denn bereits 2005 hat diese „Organisation“ bei der Entwicklung der Rieserrente mitgewirkt mit einem „Hintergrundpapier“ Wege zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor von: Melanie Zimmermann, Stefan Rostock, Christoph Bals – der Riesterrentenbetrug war damals schon erkennbar.

    Meine Meinung zu NGOs: durch Fördertöpfe sind diese zu „Firewalls“ verkommen als Schutz- und Blendwerk, also Täuschung es gäbe es noch eine Art Demokratie (Campact lässt grüßen), globalisierter Kapitalismus als System wird von keiner NGO als Verursacher der Klimakatastrophe benannt – auch nicht von den demonstrierenden Kindern und Jugendlichen !

    Klimakatastrophe und Klimarettung, nach meinen Erkenntnissen nur eine neue Tollheit der Finanzindustrie mit ihren willfährigen Zuarbeitern dem IWF und Länderregierungen – auch hier in Deutschland – alles wieder auf Basis einer medialen Lügengeschichte, mit Geld die Welt zu retten….

    Liebe/r Blogbetreiber/in – Ich hoffe Du betreibst Deinen Blog noch eine Weile.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s