Eine Pfeife namens D.

Wir sind im Jahr zwei der angeblichen Pandemie. Eine Pandemie die ursächlich eine Testpandemie ist. Am Anfang vorangetrieben durch den PCR—Test, von dem sein Erfinder zu Lebzeiten davor warnte, da er missbräuchlich eingesetzt werden kann und seiner Ansicht nach schon wurde. Später kamen dann noch die Schnelltests hinzu. Jeder der nun einen positiven Test hat oder eines der angeblichen Symptome wird im Falle einer Hospitalisierung oder bei Tod als Coronafall gezählt und wandert in die Statistik. Es versteht sich, dass diese Coronapatienten extra vergütet werden, denn das Zählen muss ja honoriert werden.

Nun gibt es D. D hat sich impfen lassen. D ist dafür sogar extra nach Brandenburg gefahren. Da gab es keine Bratwurst, Kinogutschsin oder freien Eintritt für den Puff. D lief auch freiwillig mit Gesichtswindel und Einmalhandschuhen herum, aus Angst vor dem Virus.

nun traut sich D wieder zu reisen — die Impfung ist sicher (ich vergass, das D. sich wahlweise schon als Professor gesehen hat). Er braucht nun für das Ziel (oder Transit)Land einen RT—PCR—Test und fragt seine Follower was denn das jetzt ist oder genauer gesagt wofür das RT steht. Jetzt ernsthaft.

3 Kommentare zu „Eine Pfeife namens D.

    1. Bei R habe ich anfangs geschätzt, dass er bei der bundespressekonferenz nachfragt. Weniger benutzt er das Mittel der Presseanfragen. Mittlerweile schreiben dort ja auch einige die vorher bei TE geschrieben haben. Da scheint es einen Generationswechsel gegeben zu haben.
      Was mich sowohl bei TE, als auch bei R stört ist zum Beispiel, dass beide jetzt Nachplappern dass die Impfquote vielleicht höher ist. Wohlwissentlich dass die angebliche höhere Impfquote auf einer lächerlichen Umfrage basiert die telefonisch durchgeführt wird. Wohlwissentlich dass es ja noch eine dritte Quelle gibt, die kassenärztlichen Vereinigungen. Die Ärzte rechnen die Impfungen ab und kriegen pro Schuss 20 Euro. Mir will doch keiner erzählen die verzichten auf das Geld. Bei den vermeintlichen Differenzen dürfte es monetär so um die 100 Millionen Euro gehen.
      Auch die Geschichte mit den betriebsärzten ist lächerlich, dass nur 1/3 zurückmelden. Die Mehrzahl der betriebsärzte dürfte das neben seiner praxistätigkeit machen. Jetzt stellt sich für mich die Frage ob es überhaupt möglich wäre für einen Arzt das separat zu melden und ob für soetwas eine Plausibilitätsprüfung vorgesehen wurde. Im Normalfall dürfte der Arzt halt einfach alle Impfungen einmal melden.
      Davon mal unabhängig greift niemand auf, dass ja nicht nur die deutsche Bevölkerung sich impfen lassen kann, sondern die Zahl der Anspeuchsberechtigten immer höher wird, zu letzt Seeleute in Seehäfen. Das RKI berechnet seine impfquote aber einfach als Impfungen dividiert durch Bevölkerungsbestand Ende 2020. Dazu kommt noch die normale Sterberate. Auch hier ist klar, dass mittlerweile jede Menge Geimpfte (natürlich auch Ungeimpfte) gestorben sind. Die müssten abgezogen werden.

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s