Die 4. Spritze und die Folgen

Folgende Todesanzeigen geisterten vor ein paar Tagen rum:

Todesanzeigen Caritas Werkstätten

2 Mitarbeiter und eine Mitarbeiter in den 50-Jahren die in den Caritas-Werkstätten gearbeitet haben. Innerhalb eines Monats, dass ist doch schon etwas auffällig, oder etwa nicht. Geht man auf die Webseite deer Caritas-Werkstätten so finden sich dort mehrere interessante Einträge, die hier zitiert wiedergegeben werden (Hervorhebungen durch den Blogautor):

Moers, 10.05.2022
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,
heute möchten wir Sie wieder einmal über die aktuelle Corona-Situation in den CWWN sowie über die entsprechenden neuen Verordnungen in NRW informieren.
Das Corona-Infektionsgeschehen in den Einrichtungen und Diensten der CWWN ist seit April durchgehend sehr moderat. So wurden uns in der ersten Maiwoche lediglich fünf neue Infektionen von Klienten oder Mitarbeitern gemeldet. Wir hoffen sehr, dass diese Entwicklung so anhält, auch damit wir am 10. Juni 2022 mit allen beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Werkstätten das Betriebsfest auf dem Außengelände der Werkstatt Rheinhausen feiern können. Dazu werden Sie in Kürze ausführlich Informationen erhalten.
Die 4. Impfungen sind inzwischen bei uns angelaufen. Einige über 70 Jahre alte Bewohnerinnen und Bewohner unserer Besonderen Wohnformen hatten sie bereits vor einigen Wochen erhalten. Die systematische 4. Impfung ist am letzten Freitag mit einer ersten großen Impfaktion für Klienten und Mitarbeitenden der CWWN in der Werkstatt Rheinhausen erfolgt. Etwa 280 Personen wurden geimpft. Am kommenden Freitag, 13.05.2022, in der Werkstatt Moers und am Mittwoch, 25.05.2022, in der Werkstatt Rheinberg finden weitere Impfaktionen statt. Daneben werden die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Besonderen Wohnformen zum Teil durch ihre Hausärzte geimpft.
Bei den Impfaktionen in den Werkstätten werden alle bis 30 Jahre alten Personen mit BioNTech und alle über 30 mit Moderna geimpft.

Im Mai hat man also damit begonnen und offensichtlich geplant bis Ende Mai damit durchzusein.

Moers, 08.07.2022
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,
mitten in der Urlaubszeit, aber auch bewusst zum Ende des Betriebsurlaubes unserer Werkstätten, möchten wir Sie heute über die aktuellen Corona-Situation in den CWWN sowie die geltenden Regeln informieren.
Nachdem das Corona-Infektionsgeschehen in den Einrichtungen und Diensten der CWWN zwischen April und Mitte Juni 2022 durchgehend sehr moderat war und es nur vereinzelte Infektionen in den verschiedenen Einrichtungen gab, stellen wir seit etwa drei Wochen wieder mehr Corona-Infektionen fest. Dies entspricht einerseits der derzeitigen Entwicklung in Deutschland. Andererseits werden wir aber eine nur sehr geringe „Dunkelziffer“ an nicht erkannten Corona-Infektionen haben, da wir nach wie vor regelmäßig und flächendeckend Schnelltests durchführen.
Aktuell haben wir leider in der Wohnanlage St. Bernardin ca. 30 infizierte Bewohner und Mitarbeiter. Vorsorglich wurde daher gestern eine Reihentestung durchgeführt. Nach wie vor gibt es aber keine schwereren oder sogar sehr schweren Verläufe. Dies liegt sicher auch an der sehr hohen Impf- und Boosterquote bei uns! Viele Betroffene haben nur leichte Symptome und fühlen sich vor allem eine Zeit lang recht „schlapp“.

Ich halte mal fest: Die fangen volle Pulle den Mai durchzuimpfen, und haben dann Anfang Juli jede Menge „Infizierte“. in St. Bernadin gibt es 150 Heimplätze, wenn ich mal auf jeden Heimbewohner noch einen Mitarbeiter dazuzähle sind dieses 300 Personen, davon haben 10% Corona. Die haben aber „Dank Impfung“ keine schweren oder sehr schweren Verläufe. Was sie aber haben sind drei tote Mitarbeiter in den Caritas-Werkstätten. Diese Toten haben aber garnichts mit der Impfung zu tun, denn die wirkt!

4 Kommentare zu „Die 4. Spritze und die Folgen

  1. Das bisher Beste, was ich dazu gehoert habe.
    Die „Impfung“ wirkt so, dass sie das Immunsystem weit herunter faehrt bzw. schaedigt, womit bei einer Infektion die Ueberreaktion des Immunsystems nicht mehr moeglich ist (Zytokinsturm), was die eigentliche Todesursache einer schweren Infektion ist. Damit wird man aber viel leichter anfaellig fuer alle Infektionen, incl. SARS-COV2. Deshalb steigen die Infektionszahlen. Ein gesundes Immunsystem blockt die Corona-Viren oft schon in der Nase oder im Rachen. Der Vitamin D3 Pegel moduliert das Immunsystem so, dass es wieder herunter faehrt, nachdem (nach typisch 3 Tagen) die Infektion ausreichend bekaempft wurde.

    Gefällt 1 Person

    1. Vortrag kannte ich noch nicht. Die Erkenntnisse sind alle bekannt. Erkläre das mal den Vitaminleugnern. Wollte ich mal was zu schreiben über die mehrfache Wiederentdeckung der Auswirkungen von Vitaminen. Warum haben wohl die Abfangjäger die nachts geflogen sind eine Höhensonnenbehandlung bekommen?

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